Pilotprogramm

Erst testen. Dann entscheiden.

Ein konkreter Ablauf wird real geprüft: mit definiertem Scope, Rollen, Beobachtungspunkten und Auswertung.

Räumlich abgegrenzter Pilotbereich mit ausgewählten Abläufen, Rollen, Statusständen und Beobachtungspunkten.
Umfang und Abgrenzung

Was geprüft wird und was nicht

Ein definierter Scope schafft klare Erwartungen und verwertbare Beobachtungen.

Gegenstand der Pilotierung

Ausgewählte Abläufe und Module, Rollen und Zuständigkeiten, Aufgaben mit Status und Fristen, Checklisten und Nachweise, Eskalations- und Entscheidungswege sowie die Nutzbarkeit im vereinbarten Anwendungskontext.

Nicht enthalten

Keine reine Verkaufsdemo, keine vollständige Einführung sämtlicher Module, keine Rechts-, Datenschutz-, Steuer- oder Compliance-Prüfung, keine regulatorische Zertifizierung, keine Erfolgs-, Effizienz- oder Rolloutgarantie und kein unbegrenzter kostenloser Vollbetrieb.

Ablauf

Vom Test zur Entscheidung

Jede Phase baut auf der vorherigen auf. Zeitangaben dienen der Orientierung und werden für den jeweiligen Pilot vereinbart.

1

Ausgangslage und Zielbild

Wir klären den Anwendungsfall, die operativen Herausforderungen, die beteiligten Rollen und die Ziele der Pilotierung.

Strukturierte Analyse einer operativen Ausgangslage mit verteilten Vorgängen, Rollen und Beobachtungspunkten.

2

Scope und Konfiguration

Module, Rollen, Abläufe, Beobachtungskriterien und Leistungsgrenzen werden festgelegt. Die Plattform wird für den vereinbarten Anwendungskontext eingerichtet.

Pilotauswertung mit Beobachtungen, offenen Punkten, Anpassungsbedarf und Entscheidungsgrundlage.

3

Pilotbetrieb und Beobachtung

Die beteiligten Teams bearbeiten ausgewählte Vorgänge in der vorgesehenen Struktur. Statusstände, Abweichungen, Rückmeldungen und Erkenntnisse werden dokumentiert.

Operativer Pilotvorgang mit Zuständigkeit, Frist, Checkliste, Nachweisen und dokumentiertem Bearbeitungsverlauf.

4

Auswertung und Entscheidungsgrundlage

Erfahrungen, offene Punkte und Anpassungsbedarf werden zusammengeführt. Daraus entsteht eine belastbare Grundlage für das weitere Vorgehen.

Pilotauswertung mit Beobachtungen, offenen Punkten, Anpassungsbedarf und Entscheidungsgrundlage.
Fokus

Was vorher klar ist

Scope und Beobachtungskriterien bestimmen, was untersucht und wie die Pilotphase ausgewertet wird.

Scope

Festgelegt werden die einbezogenen Abläufe, Module, Rollen, Einheiten oder Standorte, Aufgaben und Fristen, erforderlichen Nachweise, Eskalationswege, Start- und Abschlusskriterien sowie ausdrücklich ausgeschlossene Funktionen.

Im Blick

Beobachtet werden insbesondere Zuständigkeiten, Status- und Nachweisführung, der Umgang mit Abweichungen und Sonderfällen, die Wirksamkeit der Eskalationswege sowie erkennbarer Anpassungsbedarf.

Zusammenarbeit

Wer was beiträgt

Klare Mitwirkungspflichten schaffen verlässliche Abläufe und verwertbare Erkenntnisse.

Oprivia

Oprivia grenzt den Scope ein, konfiguriert die vereinbarten Funktionen, begleitet festgelegte Review-Termine und strukturiert Beobachtungen, Rückmeldungen und Ergebnisse.

Pilotkunde

Der Pilotkunde benennt Ansprechpersonen, stellt erforderliche Prozessinformationen bereit, wirkt an Rollen- und Ablaufdefinitionen mit und sorgt für zeitnahe Rückmeldungen sowie notwendige interne Freigaben.

Dokumentierte Ergebnisse

Festgehalten werden die Ausgangslage, der geprüfte Scope, strukturierte Beobachtungen, identifizierte Abweichungen, offene Punkte, Anpassungsbedarf und die daraus abgeleitete Entscheidungsgrundlage.

Nach dem Pilot

Vier mögliche Ergebnisse

Die Auswertung verpflichtet weder zur Fortführung noch zu einem Rollout.

Fortführen

Übergang in den regulären Betrieb auf Grundlage einer separaten Vereinbarung und der dafür festgelegten wirtschaftlichen und operativen Bedingungen.

Anpassen

Scope, Module, Rollen oder Beobachtungskriterien werden verändert und in einer weiteren Pilotphase gezielt erneut erprobt.

Pausieren

Offene Punkte werden zunächst geklärt. Eine spätere Wiederaufnahme bleibt möglich.

Beenden

Der Pilot wird ohne Verpflichtung zur Fortführung oder Beauftragung weiterer Leistungen abgeschlossen.

Eignung

Für wen der Pilot geeignet ist

Ein Pilot ist sinnvoll, wenn ein konkreter Anwendungsfall und die erforderliche Mitwirkung vorhanden sind.

Geeignete Pilotkunden

Professionelle Hosts, Business Apartments, Serviced Apartments, Portfolio-Betreiber, Property Manager und operative Partner mit wiederkehrenden Abläufen nach der Buchung.

Erforderliche Voraussetzungen

Eine konkrete operative Herausforderung, abgrenzbare Rollen und Zuständigkeiten, wiederkehrende Vorgänge, benannte Ansprechpersonen, verfügbare Prozessinformationen und aktive Mitwirkung während der Pilotphase.

Passt Ihr Ablauf zum Pilot?

Beschreiben Sie kurz Ihre Ausgangslage. Wir ordnen Ihr Betriebsmodell, die relevanten Abläufe und einen möglichen Pilot-Scope ein und melden uns mit einer ersten Einschätzung.